Wie Hunde am besten vor Zecken schützen?

Wie Hunde am besten vor Zecken schützen?

Im Frühjahr ist wieder Zeckensaison und der Hundehalter fragt sich, wie gefährlich Zecken eigentlich sind und wie Zeckenbefall beim Hund vorgebeugt werden kann.

Was ist das beste Zeckenmittel für den Hundeschutz?

Leider existiert kein perfektes Zeckenschutzmittel zur Vorbeugung von Zecken, die idealen Mittel sind abhängig von der Wohnsituation und Gebiet (Zeckenrisikogebiet) und dem Tier (individuelle Empfindlichkeit auf bestimmte Wirkstoffe, mit Hautreitzungen oder Durchfall und Zeckensensibilität). Nach dem Aufenthalt in der Natur sollte man immer das Fell des Hundes nach fest gesaugten Zecken kontrollieren. Ein natürlicher Zeckenschutz für Hunde sind Hausmittel wie Kokosöl, Zitronella oder Bernstein, die Wirksamkeit ist allerdings nicht wissenschaftlich belegt. Das Risiko kann bei einem Hausmittel nicht völlig ausgeschaltet werden, auch können wie bei allen Mitteln Unverträglichkeiten auftreten (Durchfall, Erbrechen – der Halter muss Schonkost für Hund kaufen), die Dauer der Wirksamkeit ist auf einen Tag begrenzt.

Weiterlesen

Für den Hundewelpen nur der schönste Schlafplatz

Für den Hundewelpen nur der schönste Schlafplatz

Wenn ein Welpe einzieht, ist die Freude sehr groß! Ähnlich wie bei einem Baby möchte man dann alles nötige für das neue Familienmitglied zuhause haben und alles soll möglichst schön und passend sein. Auch wenn es darum geht, wo und wie der junge Hund schlafen soll. Besonders Welpen benötigen in der Anfangszeit sehr viel Nähe. Sie müssen außerdem die Bindung zu ihren (noch neuen) Menschen erst aufbauen. Deshalb sollte der Schlafplatz für den Welpen immer dort sein, wo sich seine Menschen aufhalten. Für die Nacht ist es ideal, im Schlafzimmer, in der Nähe des Bettes eine Schlafmöglichkeit zu haben. Wenn der Hund erwachsen ist, kann dieser auch allein schlafen, wenn das erwünscht ist.

Weiterlesen

Ein Hund für alle Fälle

Ein Hund für alle Fälle

Der Name Australian Shepherd führt in die Irre. Der Aussie kommt nicht aus Australien, sondern aus Nordamerika.

Die Namensgebung lässt sich vermutlich an folgender Anekdote festmachen. Im 19. Jahrhundert kamen mit Einwanderern aus Europa und Australien auch viele Merinoschafe mit in die Vereinigten Staaten. Die Einwanderer ließen sich an der Ostküste nieder und brachten ihre Hütehunde mit. Diese Merionschafe wurden Australien Sheep genannt und die Hütehunde dementsprechend Australien Shepherds.
Die eigentliche Australien Shepherds Zucht begann mit dem einsetzenden Goldrausch. Die Siedler zogen gen Westen, wo Hunde gebraucht wurden, die sich an dem Klima und den Gegebenheiten anpassen mussten. Im Vordergrund der Züchtungen standen die Charaktereigenschaften robust, ausdauernd und intelligent. Der Grundstein der Zucht war gelegt.

Weiterlesen

Der Collie – eine der berühmtesten Hunderassen

Der Collie – eine der berühmtesten Hunderassen

Der Collie stammt ursprünglich aus Schottland und wurde bereits im 13. Jahrhundert gezüchtet. Die Zucht dort ist auch heute noch weit verbreitet. Bezeichnung Collie kommt von einer schottischen Schafrasse, welche ebenfalls Collie heißt. Der Name bedeutet Kohlschaf. Die Collies sind in der Regel groß und schlank und haben einen sehr schmalen Kopf. Die Hauptaufgabe der Collies war das Hüten der Schafe.

Weiterlesen

Haferflockenkekse für den Hund

Hundekeks

Nicht nur wir Menschen freuen uns Hin und Wieder über eine kleine Leckerei für zwischendurch – auch unsere vierbeinigen Freunde wissen einen kleinen Snack durchaus zu schätzen. Aus diesem Grund ist es eine schöne Idee, Haferflockenkekse für den Hund zuzubereiten. Dies ist nicht schwer und macht viel Spaß. Die gesunden Naschereien können dann mit einem guten Gewissen an den Hund verfüttert werden – zum Beispiel als Belohnung für kleine Tricks oder auch einfach so als Aufmerksamkeit. Wie genau man die Kekse für den Hund zubereitet, erklärt dieser Text. Trauen Sie sich und backen sie das leichte Rezept einmal nach. Es lohnt sich!

Die benötigten Zutaten

Vor dem backen müssen natürlich erst einmal die benötigten Zutaten für die schmackhaften Hundekekse besorgt werden. Diese können in jedem Supermarkt erworben werden, sodass ihr Anschaffung keinerlei Probleme bereiten sollte.

Die benötigten Zutaten sind die Folgenden:

– 400g Dinkelmehl

– 50g Haferflocken

– 100g Butter oder Margarine

– 1 Ei

– 1 EL Öl, Sonnenblumen- oder auch Olivenöl

– 75g geriebener Käse (z.B. Parmesan)

– 1 Tasse kaltes Wasser  

Wenn all diese Zutaten besorgt sind, kann die Verarbeitung schon losgehen. Diese sollte auch all denen, die keine geübten Köche sind, gelingen. Da die Zutaten für Hunde so lecker sind, werden diese sich ohnehin über die Kekse freuen, sodass wirklich nichts schief gehen kann!

Die Zubereitung der Haferflockenkekse für Hunde

Für die  Zubereitung  muss man sich  nur ein wenig Zeit nehmen,  denn sie ist nicht nur einfach,  sondern geht auch schnell. Begonnen  wird damit, die abgewogene Butter gemeinsam  mit dem Ei cremig aufzuschlagen. Dafür benutzt  man die Rührbesen des Handrührgerätes. Nun kommen  im nächsten Schritt bereits die Haferflocken zu der Masse.  Sie müssen gründlich mit dem Ei u nd der Butter vermischt werden.  Weiter geht es mit dem Mehl und dem geriebenen Käse. Diese werden gemeinsam  mit dem Wasser Schritt für Schritt zu der Masse gegeben, bis der Teig eine Konsistenz erhalten  hat, in der man ihn gut ausrollen kann.

Nun  kann der Teig  bereits ausgerollt werden und die Form  der Kekse kann nach Belieben  gewählt werden. Ob man mit klassischen  Ausstechförmchen arbeitet oder mit einem Messer schlichte  Vierecke herausschneidet, bleibt jedem selbst überlassen. Die  Plätzchen können dann au bei 190 Grad für eine Zeit von etwa 20f  einem mit Backpapier ausgelegten Blech 30 Minuten in den Backofen.  Wichtig ist es, die Kekse dann gut austrocknen zu lassen, damit sie  haltbarer werden und den Vierbeiner noch lange erfreuen können. In einer Dose  verstaut können sie etwa 8 Wochen aufgehoben werden.

Zeckenschutz bei Hunden

Zeckenschutz bei Hunden

Die Temperaturen steigen wieder und der Frühling breitet sich aus. Da kommen bei Hund und Herrchen nicht nur Frühlingsgefühle auf. Es krabbelt und kriecht wieder in der Natur – die Zeckenzeit ist da. Bevorzugt halten sich Zecken in Wiesen, Parkanlagen, Lichtungen und am Waldrand auf. Zweige, Büsche und höhere Grashalme eigenen sich für Zecken hervorragend, um auf ihr nächstes „Opfer“ zu warten. Du Hunde genauso solche Plätze im Grünen lieben, sind sie natürlich ziemlich oft betroffen. Auf gut durchbluteten und dünnhäutigen Stellen, wie beispielsweise Ohren, Bauch, Kopf oder Lendengegend, setzen Zecken besonders gerne an.

Weiterlesen

Kokosöl Hund – Kann Kokosöl auch bei Tieren angewendet werden?

Kokosöl Hund

Kokosöl Hund – Kokosöl ist ein perfektes Mittel auch für die Anwendung bei Tieren, zum
Beispiel bei Hunden. Kokosöl für Hunde sorgt für ein schöneres Fell und für eine gute
Gesundheit. Auch für die Anwendung gegen Flöhe, Milben, andere Parasiten und Zecken ist
Kokosöl Hund gut anzuwenden. Kokosöl für den Hund hat auch genauso wie für den
Menschen eine antibakterielle Wirkung. Weitere Informationen zu Zeckenschutz und Kokosöl
bei Flöhen finden Sie auch auf http://www.superfood-kokosnuss.de/natuerlicher-zeckenschutz/.

Weiterlesen